Kopfnote, Herznote, Basisnote – Die Duftpyramide erklärt

Kopfnote, Herznote, Basisnote

Bei der Herstellung eines Parfums unterscheidet man drei verschiedene Phasen: Kopfnote, Herznote und Basisnote. Wir erklären Ihnen den Aufbau eines Parfums und worauf Sie bei der Auswahl von Duftnoten achten sollten.

Tipp zum Testen im Laden:

Wer nur direkt nach dem Sprühen riecht, entdeckt oft nur die Kopfnote. Lassen Sie den Duft lieber länger auf der Haut und beurteilen Sie erst nach einiger Zeit, ob der Duft für Sie in Frage kommt. Denn nur so riechen Sie die wichtige Herznote, die den zentralen Duftcharakter beinhaltet.

Was ist die Kopfnote:

Die Kopfnote ist der erste Duft, den man beim Auftragen eines Parfums wahrnimmt. Sie ist leicht und fliegt schnell wieder davon – deshalb sollte sie auch nicht zu dominant sein. Die Kopfnote setzt sich meist aus frischen Zitrusnoten, Kräutern oder Gewürzen zusammen.

Was ist die Herznote:

Sobald die Kopfnote verflogen ist, erscheint die Herznote. Diese Note bildet den zentralen Charakter eines Duftes und ist oft blumig oder leicht würzig. Die Herznote entfaltet sich nach etwa 15 bis 30 Minuten und hält durchschnittlich zwei bis drei Stunden an. Nachdem die Herznote verflogen ist, riecht man die Basisnote des Parfums.

Was ist die Basisnote:

Erst nach einigen Stunden entfaltet sich die Basisnote, die dem Parfum seinen langen Halt verleiht. Die Basisnote geht oft in die holzige Richtung und kann bis zu 12 Stunden andauern.

Video Tipp zum Thema Duftpyramide:

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